Die Makuladegeneration, welche altersbedingt ist, ist eine langsame Krankheit, welche durch Degenerierung, Schäden oder Störungen der Makula hervorgerufen wird. Dies ist eine Zone der Retina, welche erlaubt kleine und feine Details wahrzunehmen.
Wie wirkt sie sich auf die Sehfähigkeit aus?
Diese Krankheit ist bilateral, betrifft also beide Augen, obwohl es nicht zur gleichen Zeit und auch nicht mit der gleichen Intensität geschehen muss. Sie können die Krankheit an einen der folgenden Symptome erkennen:
Was tun, wenn Sie diese Symptome haben?:
Das Beste ist immer sofort einen Spezialisten aufzusuchen. Vor allem, wenn Sie schon an einem Auge unter der Krankheit leiden und auch Symptome am gesunden Auge spüren.
Das Wichtigste ist, dass man eine gute und stetige Untersuchung am Patienten vornimmt, um die Entwicklung der Krankheit zu beobachten und somit die aggressivste Form dieser Krankheit vorbeugen zu können. Die Routinekontrollen sind wie folgt durchzuführen: Tiefentest des Auges, Computertomographie der optischen Übereinstimmung(1) und die floureszenische Angiographie(2).
*(1) Der zweite Test stellt die Makulazone fest, um zu überprüfen, ob sich dort Wasseransammlungen befinden.
*(2)Dieser Test wird dazu verwendet, um so exakt wie möglich die Zone festzustellen, auf die der Laser später wirken soll und somit auch den Grund und die Sehwechsel festzustellen.
Es gibt zwei Formen dieser Krankheit:
Die Krankheit kommt häufiger bei Personen ab 60 Jahren vor, wodurch sie auch Alters- Makuladegeneration (Senile Makuladegeneration) genannt wird.
Welche Faktoren verursachen die Krankheit?:
Es gibt noch mehr Faktoren, wie die genetische Veranlagung, erhöhter Bluthochdruck etc.
Wie behandelt man die Krankheit?:
Heutzutage versuchen alle Behandlungsmethoden die Entwicklung der Krankheit zu stoppen.
Bei der trockenen Form der Krankheit empfiehlt es sich, regelmäßige Arztbesuche zu machen, um die feuchte Form vorzubeugen. Andere Maßnahmen sind medikamentöse Antioxidien einzunehmen etc.
Bei der feuchten Form der Krankheit gilt es, deren Fortschritt zu stoppen.
Die Patienten der trockenen Form sollten den Ernährungshinweisen und Lebensstiländerungen folgen. Es empfiehlt sich außerdem Ernährungsergänzungsmittel, wie Vitamin C, E etc. zu nehmen.
Die Behandlung der feuchten Form ist eine intraokulare Injektion von Medikamenten in die Augenhöhlen, welche die Neuentwicklung der Retina stimulieren. Diese Behandlung wird mit örtlicher Betäubung durchgeführt, der Patient wird also keinerlei Schmerz empfinden. Die Risiken sind minimal, immer wenn der Eingriff steril und unter ärztlichen Bedingungen durchgeführt wird.
Heutzutage gibt es viele alternative therapeutische Ansätze, unter diesen die Triamonol -Chirurgie Intravitrea etc.
Über all diese Behandlungsmöglichkeiten informieren wir sie sehr gerne in unserem Zentrum.